Kirche und Hospiz

Matthäus 25,40: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Seit dem Konzil von Nicäa im Jahre 325 n.Chr. war es Pflicht für jeden Bischof, neben seiner Kathedrale (Dom) auch ein Hospiz (Pflegeheim) einzurichten und zu unterhalten. Auch in Brühl bei der Pfarrkirche St.Margaretha gab es eine solche diakonische Einrichtung. Auf der Hospitalstraße stand bis vor einigen Jahren das Hospitälchen, das leider abgerissen worden ist. Heute erinnert nur noch ein Bild auf dem Giebel des Hauses Hospitalstraße 26 daran. Bei unserer Krippe mahnt dieses Bild an die Verpflichtung jedes Christen zur Nächstenliebe.

Matthäus 11,5: Blinde sehen, Lahme gehen, die Aussätzigen werden rein, und die Tauben hören, die Toten stehen auf, und den Armen wird das Evangelium gepredigt.
Ein Mann an Krücken, der ein Bein verloren hat, die Frau mit dem Gipsbein und der Blinde erinnern an Jesu Zuwendung zu den Kranken. In seiner Nachfolge mühen sich die Christen um Linderung der Not in der eigenen Gemeinde, aber auch weltweit.

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